Wirkung2024-12-06T16:48:07+00:00

So wirkt Brainfood

Basierend auf einem starken wissenschatlichen Fundament.

Studium

Endlich entspannt durch die Klausurenphase

Beruf

100% Leistung abrufen wenn es darauf ankommt

brainfood-sports

Sport

Mit Willenskraft und Motivation zum Erfolg

brainfood-alltag

Alltag

Volle Energiereserven auch nach der Arbeit

Die vier Säulen der Kognition

Ungeteilte Aufmerksamkeit
Eine Aktivierung des präfrontalen Kortex ist der wichtigste Mechanismus für eine gebannte Konzentration. Hier sorgen die Transmitter Noradrenalin und Acetylcholin dafür, dass störende Einflüsse unterdrückt werden und nur das Wesentliche im Fokus bleibt.
Voller Tatendrang
Eine Stimulation des mesolimbischen Systems ist deine Quelle für Antriebskraft und Motivation. Die Areale liegen unter dem Cortex und werden durch Dopamin aktiviert. Ein gesunder Dopaminhaushalt sorgt für mehr Spaß an dem was du tust und ein intrinsisches Belohnungsgefühl während du produktiv bist.
Lückenloses Gedächtnis
Der Hippocampus gemeinsam mit dem Temporallappen sind entscheidend für deine Speicherkapazität. Informationen werden mithilfe der synaptischen Plastizität und Langzeitpotenzierung abgespeichert. Die Wachstumsfaktoren BDNF und NGF erhöhen die Plastizität neuronaler Netzwerke und fördern so das schnelle Einprägen von neuen Informationen.
Blitzschnelle Auffassung
Dein Verständnis entsteht im Arbeitsgedächtnis durch die Zusammenführung und Integration unzähliger Informationen in kürzester Zeit. Eine effektivere und schnellere Verschaltung der neuronalen Netzwerken des Arbeitsgedächtnis kann durch hohe Konzentrationen an BDNF und NGF erreicht werden.

Studien zu den Inhaltsstoffen von Brainfood

Der auch als Löwenmähne bekannte Pilz wurde Jahrtausende in der chinesischen Medizin zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit eingesetzt und hat in den letzten Jahren in der westlichen Welt enorm an Beliebtheit gewonnen. Er besitzt neuroprotektive Eigenschaften und erhöht den Spiegel des nerve growth factors NGF, sowie des brain derived neurotrophic factor BDNF welche für Proliferation, Plastizität und Überleben von Neuronen von hoher Bedeutung ist. (Kawagishi et al., 1994; Sangiovanni et al. 2017)

Randomisierte, kontrollierte Studien zeugen von deutlichen Einflüssen auf kognitiven Funktionen durch langfristige Hericium-Einnahme. (Saitsu et al., 2019; Mori et al., 2009)

Schon nach einmaliger Einnahme zeigen Studien erste signifikante Effekte. (La Monica et al., 2023Auch auf die Stimmungslage wurden in Studien Einflüsse festgestellt. (Nagano et al., 2010)

 

Dieses bekannte Adaptogen wird historisch in verschiedenen Kulturen verwendet, um die natürliche Stressresilienz zu steigern. Rhodiola demonstriert in randomisierten kontrollierten Studien signifikante Effekte auf Stress und Müdigkeit. (Olsson et al., 2009, Shevtsov et al., 2003)

Auch in randomisierten Studien an Ärzt/innen im Nachtdienst stellte Rhodiola Rosea diese Effekte unter Beweis. (Darbinyan et al., 2000)

Des Weiteren zeigte sich bei gesunden Probanden signifikante Auswirkungen auf mehrere kognitive Funktionen. (Hung et al.,2011; Jówko et al., 2018; Mao et al., 2015)

Einige Effekte von Rhodiola werden ebenfalls über die Stimulation des brain derived neurotrophic factors (BDNF) vermittelt. (Sangiovanni et al., 2017)

Nebenbefundlich zeigten sich auch auf die sportliche Leistung von Studienteilnehmern deutliche Einflüsse durch Rhodiola (Abidov et al., 2004; Ballmann et al., 2019)

Seit über 3000 Jahren wird Bacopa traditionell zur Verbesserung der Gedächtnisfunktion eingesetzt. In-vivo-Studien zeigen ein vermehrtes Dendritenwachstum von Nervenzellen im Tiermodell. (Sarda et al., 2022; Vollala et al., 2011)

Auswirkungen auf den menschlichen Organismus zeigen sich in randomisierten, kontrollierten Studien insbesondere in Bezug auf Aufmerksamkeit und Gedächtnis unter anderem durch Modulation des cholinergen und monoaminergen Nervensystems. Die Effekte auf die Kognition wurden in Meta-Analysen bestätigt. (Peth-Nui et al., 2012) (Kongkeaw et al., 2014)

Beispielsweise zeigt eine randomisierte Studie an gesunden Medizinstudent/innen signifikante Effekte auf die Gedächtnisfunktion. (Kumar et al., 2016)

Viele dieser Effekte treten vermehrt bei längerfristiger Einnahme in Erscheinung. (Roodenrys et al., 2002)

Bei langfristiger Einnahme führt Bacopa ebenfalls zu einer signifikanten Steigerung des brain derived neurotrophic factors. (Sangiovanni et al., 2017; Banerjee et. al. 2017)

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Und das nicht ohne Grund: Es findet traditionell für seine stimmungsverbessernden sowie motivationssteigernden Eigenschaften Anwendung. Unser verwendetes Safran-Extrakt (Affron®) wird aus den Stempelfäden der  Crocus Sativus Blume gewonnen. Safran-Extrakt hat bereits in einer Vielzahl von Studien umfangreiche Auswirkungen auf die Gesundheit gezeigt. Unter anderem zeigten sich signifikante Effekte auf Stimmung, Motivation, Schlafqualität, Aufmerksamkeit und oxidativen Stress.

(Akhondzadeh et al., 2010; Baziar et al., 2019; Hausenblas et al., 2015; Kell et al., 2017; Lian et al., 2022, Morvaridzadeh et al., 2021; Tóth et al., 2019)

Die Ginsengwurzel war zeitweise wertvoller als Gold und gilt im asiatischen Raum als Sinnbild für Gesundheit. In Studien zeigen sich Effekte auf das Arbeitsgedächtnis bereits nach einer einmaligen Einnahme von Ginseng. (Ossoukhova et al., 2015)

Studien postulieren eine Volumenzunahme des parahippocampalen Gyrus als einen möglichen Wirkmechanismus von Ginseng. (Namgung et al., 2021)

Eine Kohortenstudie mit über 3000 Teilnehmern zeigt deutliche Auswirkungen auf die Kognition bei langfristiger Einnahme. (Lho et al., 2018)

Auch zeigt Ginseng ausgeprägte adaptogene Eigenschaften. (Lee and Rhee, 2017)

Der Ginkgobaum ist ein lebendes Fossil, er existiert in sehr ähnlicher Form schon seit über 290 Millionen Jahren. Extrakte aus seinen Blättern werden schon seit tausenden Jahren für ihre nootropischen Eigenschaften verwendet.

Moderne Studien zeigen mittels Perfusions-MRT und single-photon emmision computed tomography (SPECT) insbesondere eine Verbesserung der zerebralen Durchblutung durch Ginkgo. (Mashayekh et al., 2011; Santos et al., 2003)

Dies geht einher mit signifikanten Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit (Mix and Crews, 2002, 2000)

Besonders effektiv bei Studienteilnehmern erwies sich die Kombination aus hoch dosiertem Ginkgo und Ginseng. (Kennedy et al., 2002; Scholey and Kennedy, 2002)

Piperin, der Wirkstoff in unserem Schwarzen-Pfeffer Extrakt gilt als sogenannter Bioenhancer. Es optimiert natürlicherweise die orale Bioverfügbarkeit der anderen enthaltenen pflanzlichen Extrakte, Vitamine und Spurenelemente und erhöht somit ihre Wirksamkeit. Diesen Effekt hat Piperin unter anderem, indem es die Aufnahme von Nährstoffen im Darm anregt und deren Abbau reduziert.

(Khajuria et al., 1998; Lee et al., 2018; Srinivasan, 2007)

 

Alpha-GPC und CDP-Cholin sind synthetische Cholinderivate und sehr häufig in nootropischen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Aus medizinischer Sicht sind diese Inhaltsstoffe aber nicht unbedenklich: Sie werden durch Darmbakterien in Trimethylamin-N-Oxid umgewandelt. Dieser Stoff ist bekannt dafür, das kardiovaskuläre Risiko zu erhöhen (Konieczny and Kuliczkowski, 2022)

So fand eine Kohortenstudie eine Assoziation mit einem um 43 % erhöhtem Risiko für Schlaganfälle bei regelmäßiger alpha-GPC Einnahme. (Lee et al., 2021)

Deswegen ist die Rezeptur von BrainFood ärztlich konzipiert und basiert ausschließlich auf medizinisch unbedenklichen, pflanzlichen Extrakten, Vitaminen und Spurenelementen.

Lerne mehr über Produktivität und die Rolle deines Gehirns. In unserem Blog erwarten dich wertvolle Tipps zu den Themen Gesundheit, Produktivität und Wissenschaft.

  • brainfood-strongermind-1

Einzelkauf

54,50€

47,50€

Spar-Abo (Empfehlung*)

44,50€

39,90€

*jederzeit kündbar

*Für die Wirkung von BrainFood ist eine regelmäßige Einnahme wichtig.

Nach oben